Probentagebuch Samstag, 22. Februar 2014

OW Propdesk

Requisitentisch: Hier sieht man schon mal einige unserer nicht ungefährlichen Requisiten.

Wie auch immer: Die erste Woche ist geschafft. Gerade die beiden letzten Tage haben uns extrem weiter gebracht: Gestern ein Großteil der anfang des 3. Aktes mit diversen Kampfszenen, dann abends die erste Chorprobe bis 22 Uhr, bei der wir ein Großteil der Chöre angelegt haben (klingt wirklich fabelhaft). Heute vormittag dann das Ende zwischen Rustan und Gülnare des 2. Aktes, bei der wieder einmal eine der vielen Wendungen in der Oper stattfindet: Rustan denkt er wird des Mordes überführt, aber stattdessen mutiert er auf einmal zum Held und Retter.

Gülnare.

Herr, zu dir gehn meine Schritte.

Rustan

Zanga, den Dolch, gib Waffen!

Gülnare.

Tot im Staube liegt dort mein armer Vater.

Rustan

Wer, wer sah’s wer weiß, weiß ich’s?

Gülnare.

Herr, o stoß mich nicht zurück!

Deinen Namen auf den Lippen starb der gute alte Vater:

„Rustan“ so sprach er und verschied.

Herr, so fleh ich denn im Staube:

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