Pressevorbericht im Generalanzeiger

Hier der Vorbericht von Bernhard Hartmann über DER TRAUM EIN LEBEN und den Regisseur Jürgen R. Weber,

Einige Ausschnitte:

… irgendwie scheint sich der hochgewachsene Regisseur, dessen dunkles, etwas wirr den Kopf umspielendes Haar und der ergraute Vollbart ihm eine gewisse Wildheit verleihen, sich nicht unwohl zu fühlen, wenn er nun wieder großer Oper statt Soapopera macht….

„Die Szenen verraten eine Art Filmtiming“, findet Weber, der zurzeit parallel an seinem Filmprojekt „Open Wound – the ÜBER-movie“ arbeitet.

 …Weber will Traum und Wirklichkeit in seiner Inszenierung deutlich voneinander abgrenzen. Und greift dazu auf multimediale Mittel wie Videoeinspielungen und -projektionen zurück. Theater bedeutet auch, zu zeigen, „was Theater kann“, findet er. Es ist ein bisschen, als habe er sich die Mahnung des von Goethes Theaterdirektor aus dem Faust zu Herzen genommen: „Drum schonet mir an diesem Tag Prospekte nicht und nicht Maschinen.“

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s