Die 1. Kritik: Stefan Schmöe im OMM

Stefan Schmöe schrieb für das Online Musikmagazin eine ausführliche Kritik.

Hier einige Ausschnitte:

Das erstaunliche ist, dass sich die verschiedenen Ebenen tatsächlich zu einem wahnwitzigen Gesamtkunstwerk zusammenfügen, das sich zwar permanent selbst auf die Schippe nimmt, die von ihm ausgehende Faszination aber nicht verleugnen will. Keine Frage, das ist überdreht, bizarr, größenwahnsinnig, (…) es ist ein Theaterereignis ganz besonderer Art.

FAZIT

Frechheit siegt: Das Regieteam um Jürgen R. Weber siedelt Braunfels‘ merkwürdig anachronistische Oper mit einer gigantischen Bilder- und Ideenflut raffiniert zwischen tieferem Sinn und höherem Blödsinn an und kann sich dabei auf ein starkes Ensemble unter einem ausgezeichnetem Dirigenten verlassen.

 

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