Schlagwort-Archive: Jürgen R. Weber

Walk like a director…

Bühnenorchesterprobe:

Director Jürgen R. Weber walks during a orchestra/stage rehearsal hin und her. You can see the dragon and conductor Will Humburg in the monitor and hear Baritone Mark Morouse sing… And in the end, Susanne, the prompter tells everyone the cue-word: „die Luft“

Finnisch für Anfänger…

Während sich Tenor Endrik Wottrich auf der Bühne in einer Pause mit Bernd Alois Zimmermanns „Die Soldaten“, (er wird in München den Desportes (?) singen), beschäftigt, lungert Bass Rolf Broman auf dem Flur und erzählt uns was auf finnisch…

Über das Schlussmachen mit dem Fernsehen…

Hier der 2. Teil eines aktuellen Interviews mit Regisseur Jürgen R. Weber, der nicht nur in der Endphase der „Der Traum ein Leben“ Inszenierung ist, sondern auch sein Spielfilmdebüt „OPEN WOUND – the ÜBER-movie“ vorbereitet.

2.

Berliner-Filmfestivals.de begleitet in den kommenden Wochen, Monaten und vielleicht sogar Jahren das Team um Regisseur Jürgen R. Weber bei der Umsetzung des Projekts “OPEN WOUND the ÜBER-movie“.

Im zweiten Teil des Gesprächs hat sich Alina Impe mit Regisseur Jürgen R. Weber über seinen Bruch mit dem Fernsehen unterhalten.
Könnte sich die im Filmtitel angedeutete offene Wunde auf Webers ungeklärtes Verhältnis zun den alten Arbeitgebern beziehen?

 

Probentagebuch , Dienstag 18. März 2014

Jetzt geschieht vieles parallel: Das Beethovenorchester probt mit den Sängern in der Beethovenhalle. Regieteam und Technik puzzeln Licht und Videoeinspielungen zusammen.

Und hier sehen wir wie Beleuchtungsmeister Friedel Gras das Auswechseln der Streuungsscheiben vor den LED Scheinwerfern überwacht. Regisseur Jürgen R. Weber schaut sich das ganz locker an.

GZSZ??? Interview mit Regisseur Jürgen R. Weber

Jürgen R. Weber inszeniert nicht nur Opern, sondern auch andere Sachen. Hier ein aktuelles Interview von Alina Impe von berliner-filmfestivals.de zu dem Thema. Es ist der erste Teil einer Interviewserie von berliner-filmfestivals.de, die das Projekt/Open Wound von der Skizze bis zur Produktion begleiten wird.

Sonntag 11 Uhr :Werkgespräch zum „TRAUM“

Dramaturg und Operndirektor Andreas K. W. Meyer, Kostümbildner Kristopher Kempf, Studienleiter Thomas Wise & Regisseur Jürgen R. Weber stellen sich den Bonner Opernfreunden und erzählen dies & das. Die Kostümentwürfe machen großen Eindruck. Viele der Opernfreunde scheinen interessiert zu sein. Ein älterer Herr versucht mich nach der Veranstaltung festzunageln und fragt mich, was denn mein Konzept sei. Ich antworte, dass mein Konzept sei die Geschichte zu erzählen und mir und dem Publikum den Raum lassen will sich selber Gedanken dazu zu machen. Er lässt nicht locker und meint ich wäre dann nur ein Archivar. (Vermutlich meint er ich würde „museales“ Theater machen).  Ich vertrete den Standpunkt, (und einige Damen nicken rhymthische Zustimmung während ich das dem Herren entgegen formuliere), dass ein verengendes Konzept das Werk kleiner mache und dass aus meiner Sicht der Regisseur nicht mit einem „Konzept“ die Sicht nicht verengen, sondern mit seiner handwerklichen Arbeit eher die Sicht frei machen solle.

Hier ein kleiner Film von heute morgen…

Probentagebuch 14. März 2014

Heute ein erster „Gesamtdurchlauf“! Nach der Vormittagsprobe mit Chor und Manuela, die wieder dabei ist, erste Beleuchtungsaktionen mit Max. Parallel projezieren wir Videos von hinten und vorne und versuchen mit Elisabeth und Stefan auch das in den Griff zu bekommen. Dann abends: Einmal durch! Zumindest versuchen wir das. Fast unmöglich bei 3 Stunden. Zum ersten Mal die Komparsen dabei. Zum ersten Mal mit Drachen und Bühnentechnik. Das Felsgesicht fehlt immer noch. Egal… Um 22 Uhr haben es tatsächlich fast geschafft. Nur der Epilog fehlte… Endrik spielt und singt wie ein Berserker, da bringt es Spaß Augen und Ohren zu haben… Anjara sehr präzise als alte Giftmischerin. Mark halb komödiantisch, halb dämonisch kämpft sich durch die Reqisitenschlacht… Es wächst langsam alles zusammen. Keine Verletzten. Ein Komparse hat gut reagiert, als ein Stuhl auf ihn losflog… Ein Speer zerbarst…

Noch 2 Wochen! Dann wird’s ernst…

Hier Impressionen: Schon etwas beleuchtet…

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Probentagebuch Dienstag 11.3.2014

Nach der Probe am letzten Samstag haben wir, zumindest was die Solisten betrifft, den ganzen Traum einmal „durchgestellt“. Leider ist Manuela im Moment für ein paar Tage ausser Gefecht gesetzt, sodass wir ohne sie proben müssen. Von hier aus Mal gute Besserung!!! Heute hatten wir früh eine Requisitenbesprechung . Tonnen von Schwertern, Speeren, Zetteln, Stiften, Apfelbäumchen, Federn, Klavierauszügen etc. werden gebraucht und müssen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort liegen.

Und hier mal ein Plan…

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Und dann der Bau. Heute zum ersten Mal auf der Bühne!

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Flughintergrund-Dreh mit Kids / Nachlese

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Noch ein paar Impressionen von unserem Dreh für den Ttaum-Flughintergrund. Mit Regisseur Jürgen R. Weber und Bühnenbildner Hank Irwin Kittel. Fotografiert von Ben Doum. Bei dem Dreh ging es darum, einen sich bewegenden Hintergrund für Rustans Flug in seinem Rollbettchen zu drehen. Der Clip soll dann später von der Hinterbühne auf eine Leinwand projeziert werden.