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Dream No. III (27th of February)

A rehearsal… but not in our normal room (Probebühne 1) . A room, where there  is just a wall and some doors. I want Graham Clark closer at one door, but then I see, that in the wall and on the floor, there are hundreds of pins and needles. One needle is preposterous large, like Baseball-bat. In my dream I remember thinking: „The needle is so big. It must be dream-symbol for something“. But it was hard to walk, because of all the needles. I thought hard, how to go on with my rehearsal in this hostile enviroment when Graham came and said: „Let’s move a little bit over. Here’re no needles at all“, showing me a place at the wall which was perfectly nice and clean.

And then i woke up…

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TRAUM Nr. II (13.1.2014)

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Ein Gespräch auf dem Sofa. Davor ein niedriger Holztisch. Eine Talkshow? Eine Gruppentherapie? Ich und noch 3 andere Menschen, deren Gesichter ich nicht erkennen kann. Uns gegenüber, ca. 20 m entfernt: Ein schwarzgelocktes Individuum. Nicht klar ob Mann oder Frau. Die Person hält ein langes Seil in der Hand. Sofort verstehe ich was sie mit dem Seil will: Die Nicht-Gesichter neben mir auf dem Sofa sollen unter dem Tisch durchgezogen werden. Ihre Füße sind alle schon in Schlingen gefangen. Ich versuche das Seil, das sich um die Tischbeine schlingt zu entwirren. Der lächelnde Lockenkopf verhindert das. Es ist wie ein Spiel: Das Leben der Sofasitzer der Einsatz. Ich wache nachdenklich auf.

 

 

 

 

30. 12. 2013 TRAUM I

jügen sylvester

© 2014 Ingo Seefeldt

Braunes Gras. Nass. Dunkelgrün & Braun & vergilbtes Gelb. Ein Zelt. Grau. Klassisches 2 Personen Zelt.

Im Zelt: Eine Frau & ein Mann. Beide schlafen. Bin ich der Mann? Für eine Weile scheint das möglich zu sein. Dann erwachen die beiden. Ich bin nun draußen.  Also nicht der Mann. Oder nicht mehr?

Mann und Frau in heller Kleidung. Leinen? Altertümlich. Ein enges Zelt. Sie öffnen das Zelt. (Die Kleidung konnte ich schon vorher sehen). Sie sehen mich an. Fragend. Ich gebe ihnen ein Drehbuch. Also ist es ein Film den wir drehen. Ein historischer Film. Ich eile weiter. Es ist sehr dunkel. Von einem Berg gleitet ein Pferd hinunter. Oder eine Kuh? Nein ein Pferd. Es fängt an zu schneien und es ist Nacht. Plötzlich ist alles von Schnee bedeckt. Tiefer Neuschnee. Kalt. Knirschend. Ich bin in einem großen Raum. Aber mit den Füßen stehe ich noch im Schnee? Viele Menschen in dem Raum. Jung. Frauen um die 20. Vielleicht ein paar Männer. Sie reden unverständlich durcheinander. Ich verschaffe mir Gehör. Alle sollen sich umziehen. In ihre Jane Austen-Kostüme zwängen. Ich kann keine Gesichter erkennen. Alles ist wie im Gegenlicht. Wo ist mein Assistent? Hermann N.! Er ist mein Assistent aber er ist nicht vor Ort. Wo ist er? Die Techniker sind alle vor Ort. Das Licht und die Kameras sind aufgestellt. Ein Techniker hält einen dampfende Thermobecher in der Hand. Aber wo ist mein Assistent. Wo ist Hermann N.? (Es scheint mich nicht zu irritieren, dass Hermann Neuburg ein Schulkamerad ist, den ich seit 30 Jahren nicht mehr gesehen habe). Ich habe die Szene in der Hand, die heute gedreht werden soll. Vielleicht 10 oder 12 Din A 4 Blätter. Ich kann den Dialog nicht erkennen, aber ich weiß, dass er überarbeitet werden muss. Wo ist mein Assistent?

Ich wache auf. Es hat nicht geschneit. 4 Tage später rufe ich bei Hermann N. an. In der Nacht, in der ich von ihm geträumt hatte, gab es bei ihm eine schwerwiegende Veränderung in seiner Familie.

Probentagebuch 12. Oktober

Neulich auf dem Hippopotamus:

hipposattel

Morgen geht’s nach Bonn. Nicht auf dem Nilpferd, sondern im ICE. Aber trotzdem: Langsam beginnt der Motor zu laufen. Bilder, Ideen, Träume konkretisieren sich um die Oper DER TRAUM EIN LEBEN von Walter Braunfels in einer würdigen Weise auf der Bonner Opernbühne im März 2014 zu zelebrieren. Kreaturen werden kreiert, Traumatische Tänze ertanzt, Filme erfunden und natürlich jede Menge Träume geträumt.

SACHS

Mein Freund, das grad‘ ist Dichters Werk,
dass er sein Träumen deut‘ und merk‘.
Glaubt mir, des Menschen wahrster Wahn
wird ihm im Traume aufgetan:
all Dichtkunst und Poeterei
ist nichts als Wahrtraumdeuterei.

Also morgen Jesus Christ Superstar – Premiere und Montag und Dienstag Treffen mit der Film-,  der PR und der Dramaturgie – Abteilung. Mal sehen…